Jetzt Termin buchen Nachricht

FAQ

Was ist ein Intraoralscan?

Ein Intra­o­ral­scan ist eine digi­ta­le Auf­nah­me Ihrer Zäh­ne und Ihres Kie­fers. Statt eines klas­si­schen Abdrucks mit Abdruck­mas­se wird ein klei­ner Scan­ner im Mund ver­wen­det, der die Zahn­ober­flä­chen berüh­rungs­los erfasst.

Mehr Infos zum Intraoralscan

Warum „Scannen statt Würgen“?
Der Intra­o­ral­scan ersetzt den unan­ge­neh­men Abdruck mit Abdruck­mas­se. Kein Wür­ge­reiz, kein unan­ge­neh­mer Geschmack – die Auf­nah­me ist kom­for­ta­bel und stressfrei. 
Welche Vorteile bietet der Intraoralscan?
  • Kom­fort: Kein Abdruck, kein Würgereiz
  • Prä­zi­si­on: Hoch­auf­lö­sen­de digi­ta­le Daten
  • Schnel­lig­keit: Sofor­ti­ge Über­tra­gung ins Labor
  • Hygie­ne: Berüh­rungs­lo­se, sau­be­re Methode
Warum ist er besser als ein Abdruck?
Digi­ta­le Scans sind genau­er, schnel­ler und ange­neh­mer. Sie ver­mei­den Feh­ler durch Ver­for­mung der Abdruck­mas­se und ermög­li­chen eine per­fek­te Pass­form für Zahnersatz.
Welche Möglichkeiten eröffnet der Intraoralscan?
  • Digi­ta­le Pla­nung von Kro­nen, Brü­cken und Implantaten
  • Her­stel­lung von Zahn­ersatz ohne klas­si­sche Abdrücke
  • Simu­la­ti­on des neu­en Lächelns (Smi­le-Design)
  • Schnel­le Daten­über­tra­gung an das Labor
Gibt es Grenzen des Intraoralscans?
Ja, bei sehr gro­ßen Kie­fer­be­rei­chen oder extre­men Zahn­fehl­stel­lun­gen kann ein Scan auf­wen­di­ger sein. In sel­te­nen Fäl­len sind zusätz­li­che Daten nötig.
Ist der Intraoralscan für alle Patienten geeignet?
Fast immer ja – auch für Angst­pa­ti­en­ten und Kin­der. Nur bei extrem ein­ge­schränk­ter Mund­öff­nung kann es schwie­rig werden.
Wie lange dauert ein Intraoralscan?

Meist nur 3–5 Minu­ten pro Kie­fer. Direkt danach kön­nen die Daten ver­ar­bei­tet werden.

Was kostet ein Intraoralscan?

In der Regel ist der Scan Teil der Behand­lung (z. B. für Zahn­ersatz oder Implan­ta­te). Die Kos­ten lie­gen meist zwi­schen 50–150 €, wenn er sepa­rat berech­net wird.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen über­neh­men den Intra­o­ral­scan nicht, da er als Kom­fort­leis­tung gilt. Pri­va­te Ver­si­che­run­gen kön­nen antei­lig erstatten.
Wie funktioniert die digitale Planung?
Die Scan­da­ten wer­den in einer Soft­ware ver­ar­bei­tet. Damit kön­nen Kro­nen, Brü­cken oder Implan­ta­te vir­tu­ell geplant und anschlie­ßend prä­zi­se gefer­tigt werden.
Ist digitale Zahnmedizin teurer?
Nicht unbe­dingt. Sie spart Zeit, erhöht die Prä­zi­si­on und ver­mei­det Zusatz­kos­ten durch Feh­ler. Oft ist sie sogar wirt­schaft­li­cher, weil weni­ger Ter­mi­ne nötig sind.
Was ist ein Implantat?

Ein Implan­tat ist eine künst­li­che Zahn­wur­zel aus Titan oder Kera­mik, die fest im Kie­fer ver­an­kert wird. Dar­auf wird spä­ter eine Kro­ne, Brü­cke oder Pro­the­se befes­tigt – für einen natür­li­chen Zahnersatz.

Was ist eine navigierte Implantation?

Bei der navi­gier­ten Implan­ta­ti­on wird das Implan­tat mit­hil­fe digi­ta­ler Pla­nung und einer spe­zi­el­len Scha­blo­ne exakt an der vor­ge­se­he­nen Posi­ti­on ein­ge­setzt. Das Ver­fah­ren ist mini­mal­in­va­siv und hochpräzise.

Welche Vorteile bietet die navigierte Implantation?
  • Höchs­te Prä­zi­si­on: Exak­te Posi­tio­nie­rung des Implantats
  • Mini­mal­in­va­siv: Weni­ger Gewe­be­ver­let­zung, schnel­le­re Heilung
  • Vor­her­seh­ba­re Ergeb­nis­se: Pla­nung am Com­pu­ter vor der OP
  • Mehr Sicher­heit: Weni­ger Risi­ken für Ner­ven und Nachbarzähne
Wie läuft die Behandlung ab?
  1. Digi­ta­le Dia­gnos­tik: 3D-Rönt­gen (DVT) und Intraoralscan
  2. Vir­tu­el­le Pla­nung: Implan­tat wird am Com­pu­ter exakt positioniert
  3. Her­stel­lung einer Bohr­scha­blo­ne: Für prä­zi­se Führung
  4. Implan­ta­ti­on: Mini­mal­in­va­siv, oft ohne gro­ße Schnitte
  5. Ein­heil­pha­se: Danach wird die Kro­ne befestigt
 
 

Ist die navigierte Implantation sicher?
Ja, sie gilt als beson­ders sicher, da die Posi­ti­on des Implan­tats vor­ab exakt geplant wird. Risi­ken wie Ver­let­zung von Ner­ven oder Kie­fer­höh­le wer­den minimiert.
Wie lange dauert die Behandlung?

Die Implan­ta­ti­on selbst dau­ert meist 30–60 Minu­ten pro Implan­tat. Die gesam­te Behand­lung (inkl. Pla­nung und Ein­heil­pha­se) erstreckt sich über meh­re­re Wochen.

Was kostet eine navigierte Implantation?

Die Kos­ten lie­gen je nach Auf­wand und Mate­ri­al zwi­schen 1.800 € und 2.800 € pro Implan­tat (inkl. Pla­nung und Schablone).

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen über­neh­men Implan­ta­te in der Regel nicht. Pri­va­te Ver­si­che­run­gen oder Zusatz­ver­si­che­run­gen kön­nen antei­lig erstatten.

Gibt es Risiken?

Wie bei jedem chir­ur­gi­schen Ein­griff gibt es gerin­ge Risi­ken wie Infek­tio­nen oder ver­zö­ger­te Hei­lung. Bei navi­gier­ter Implan­ta­ti­on sind die­se Risi­ken jedoch deut­lich reduziert.

Für wen ist die navigierte Implantation geeignet?

Für fast alle Pati­en­ten, beson­ders bei:

  • Wenig Kno­chen­an­ge­bot
  • Nähe zu Ner­ven oder Kieferhöhle
  • Wunsch nach mini­mal­in­va­si­ver Behandlung
Wie lange hält ein Implantat?

Bei guter Pfle­ge kann ein Implan­tat 20 Jah­re oder län­ger hal­ten – oft ein Leben lang.

 
 

Was versteht man unter Schlafzahnmedizin?

Schlaf­zahn­me­di­zin beschäf­tigt sich mit Pro­ble­men wie Schnar­chen und Schlaf­apnoe, die durch die Lage des Unter­kie­fers und der Atem­we­ge beein­flusst wer­den. Ziel ist es, die Atmung wäh­rend des Schlafs zu verbessern.

Mehr Infos zur Schlafzahnmedizin

Wie kann ein Zahnarzt bei Schlafapnoe oder Schnarchproblemen helfen?
Mit spe­zi­el­len Schie­nen, die den Unter­kie­fer leicht nach vor­ne ver­la­gern. Dadurch blei­ben die Atem­we­ge offen, Schnar­chen wird redu­ziert und Atem­aus­set­zer kön­nen ver­hin­dert werden. 
Welche Symptome deuten darauf hin, dass ich eine Behandlung brauche?
  • Lau­tes, regel­mä­ßi­ges Schnarchen
  • Atem­aus­set­zer im Schlaf
  • Tages­mü­dig­keit, Konzentrationsprobleme
  • Mor­gend­li­che Kopf­schmer­zen oder tro­cke­ner Mund
Ist die Therapie schmerzfrei und wie lange dauert sie?

Ja, die Anpas­sung ist schmerz­frei. Die Schie­ne wird indi­vi­du­ell gefer­tigt und kann meist inner­halb von 1–2 Wochen getra­gen werden.

Was ist eine Schnarchschiene und wie funktioniert sie?

Eine Schnarch­schie­ne ist ein indi­vi­du­ell ange­fer­tig­tes Gerät, das den Unter­kie­fer leicht nach vor­ne schiebt. So blei­ben die Atem­we­ge frei, Schnar­chen wird reduziert.

Für wen ist eine Schnarchschiene geeignet?

Für Men­schen mit leich­tem bis mitt­le­rem Schnar­chen oder Schlaf­apnoe, die kei­ne CPAP-Mas­ke tra­gen möchten.

Gibt es Nebenwirkungen oder Risiken bei der Anwendung?

Anfangs kann es zu leich­tem Druck­ge­fühl oder ver­än­der­ter Biss­la­ge kom­men. Die­se Beschwer­den ver­schwin­den meist nach kur­zer Zeit.

Wie lange hält eine Schnarchschiene und wie wird sie gepflegt?

Bei guter Pfle­ge hält sie 2–5 Jah­re. Rei­ni­gung erfolgt täg­lich mit Zahn­bürs­te und mil­dem Reinigungsmittel.

Wird die Schiene individuell angepasst oder gibt es Standardmodelle?

Wir fer­ti­gen aus­schließ­lich indi­vi­du­ell ange­pass­te Schie­nen für opti­ma­len Kom­fort und Wirksamkeit.

Was ist der Unterschied zwischen einer UKP und einer normalen Schnarchschiene?

Die UKP ist eine spe­zi­el­le Schnarch­schie­ne, die den Unter­kie­fer gezielt nach vor­ne ver­la­gert. Sie wird vor allem bei Schlaf­apnoe eingesetzt.

Hilft eine UKP auch bei Schlafapnoe?
Ja, beson­ders bei leich­ter bis mitt­le­rer Schlaf­apnoe ist die UKP eine wirk­sa­me Alter­na­ti­ve zur CPAP-Maske.
Wie wird die UKP eingestellt und kontrolliert?
Die Schie­ne wird indi­vi­du­ell ange­passt und regel­mä­ßig kon­trol­liert, um die opti­ma­le Posi­ti­on zu gewährleisten.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für eine UKP?
Gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen über­neh­men die Kos­ten in der Regel. Pri­va­te Ver­si­che­run­gen oder Zusatz­ver­si­che­run­gen erstat­ten sie.
Kann ich mit einer UKP normal sprechen und trinken?
Ja, ein­ge­schränkt. Die Schie­ne ist so gestal­tet, dass Sie trin­ken kön­nen, Spre­chen ist jedoch etwas ungewohnt.
Was kostet eine Schnarchschiene oder UKP?

Die Kos­ten lie­gen je nach Aus­füh­rung zwi­schen 500 € und 1.200 €.

 
 

Was ist Sportzahnmedizin?

Sport­zahn­me­di­zin ver­bin­det Zahn­ge­sund­heit mit sport­li­cher Leis­tungs­fä­hig­keit. Sie beschäf­tigt sich mit dem Schutz der Zäh­ne beim Sport und der Opti­mie­rung der Biss­la­ge, um die Mus­ku­la­tur und Kör­per­ba­lan­ce posi­tiv zu beeinflussen.

Warum ist Zahngesundheit für Sportler wichtig?
Gesun­de Zäh­ne und ein kor­rek­ter Biss wir­ken sich direkt auf die Mus­kel­span­nung, die Kör­per­hal­tung und die Leis­tungs­fä­hig­keit aus. Ent­zün­dun­gen im Mund kön­nen die Rege­ne­ra­ti­on und das Immun­sys­tem beeinträchtigen.
Was ist eine Performance-Schiene?
Eine Per­for­mance-Schie­ne ist eine indi­vi­du­ell ange­pass­te Zahn­schie­ne, die die Biss­la­ge opti­miert. Dadurch wird die Mus­kel­ba­lan­ce ver­bes­sert, was Kraft, Aus­dau­er und Koor­di­na­ti­on posi­tiv beein­flus­sen kann.
Wie verbessert sie die sportliche Leistung?
Durch die rich­ti­ge Biss­po­si­ti­on wer­den Kie­fer- und Nacken­mus­ku­la­tur ent­las­tet. Das führt zu bes­se­rer Kraft­über­tra­gung, weni­ger Ver­span­nun­gen und einer sta­bi­le­ren Kör­per­hal­tung – beson­ders wich­tig bei Leistungssport.
Was ist ein Sportmundschutz und warum ist er wichtig?
Ein Sport­mund­schutz schützt die Zäh­ne vor Ver­let­zun­gen bei Kon­takt­sport­ar­ten wie Boxen, Hockey oder Fuß­ball. Er redu­ziert das Risi­ko von Zahn­frak­tu­ren, Kie­fer­ver­let­zun­gen und Gehirnerschütterungen.
Wie wird eine Sportmundschiene hergestellt?
Die Per­for­mance-Schie­ne wird nach einer digi­ta­len Ver­mes­sung der Kie­fer­ge­len­ke und Biss­la­ge indi­vi­du­ell gefer­tigt – meist mit Intra­o­ral­scan und CAD/­CAM-Tech­nik.
Wie wird ein Sportmundschutz hergestellt?
Nach einem Abdruck oder Scan wird der Mund­schutz aus einem spe­zi­el­len Kunst­stoff indi­vi­du­ell ange­passt, damit er per­fekt sitzt und beim Sport nicht stört.
Was kostet eine Performance-Schiene oder ein Sportmundschutz?
  • Per­for­mance-Schie­ne: ca. 400–800 €
  • Sport­mund­schutz: ca. 150–300 €
    Die Prei­se vari­ie­ren je nach Mate­ri­al und Anpassungsaufwand.
Wie lange dauert die Anpassung?
In der Regel 1–2 Ter­mi­ne. Bei digi­ta­ler Fer­ti­gung oft inner­halb weni­ger Tage.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen über­neh­men die Kos­ten in der Regel nicht, da es sich um eine indi­vi­du­el­le Leis­tung han­delt. Pri­va­te Ver­si­che­run­gen kön­nen antei­lig erstatten.
Welche Vorteile habe ich als Sportler?
  • Schutz vor Zahn- und Kieferverletzungen
  • Opti­mier­te Mus­kel­ba­lan­ce und Körperhaltung
  • Weni­ger Ver­span­nun­gen und Kopfschmerzen
  • Poten­zi­ell bes­se­re Leistungsfähigkeit
Was tun bei Zahnunfall im Sport? (Traumata & Notfallmanagement)
  • Zahn nicht rei­ni­gen und nicht an der Wur­zel anfassen
  • Trans­port: Zahn in Zahn­ret­tungs­box oder Milch legen
  • Schnell han­deln: Inner­halb von 30 Minu­ten zum Zahnarzt
  • Tipp: Immer eine Zahn­ret­tungs­box im Sport­ta­sche haben!
 
 

Was ist CMD?
CMD steht für Cra­nio­man­di­bu­lä­re Dys­funk­ti­on. Es han­delt sich um eine Funk­ti­ons­stö­rung im Zusam­men­spiel von Zäh­nen, Kie­fer­ge­len­ken und Mus­ku­la­tur, die zu Schmer­zen und Funk­ti­ons­pro­ble­men im gesam­ten Kör­per füh­ren kann.

Mehr Infos zur CMD

Welche Symptome sind typisch für CMD?

Typi­sche Sym­pto­me sind Kopf­schmer­zen, Nacken- und Rücken­schmer­zen, Kie­fer­kna­cken, ein­ge­schränk­te Mund­öff­nung, Ohr­ge­räu­sche (Tin­ni­tus), Schwin­del und Zähneknirschen.

Wie wird CMD diagnostiziert?

Die Dia­gno­se erfolgt durch Ana­mne­se, kli­ni­sche Unter­su­chung, digi­ta­le Bild­ge­bung (Rönt­gen oder 3D-DVT), Zebris JMA-Bewe­gungs­ana­ly­se, Intra­o­ral­scan und Funk­ti­ons­ana­ly­se mit Gesichtsbogen.

Wie sieht die Behandlung aus?
Die The­ra­pie umfasst Schie­nen­the­ra­pie zur Ent­las­tung, funk­ti­ons­ge­rech­ten Zahn­ersatz, Zusam­men­ar­beit mit Phy­sio­the­ra­peu­ten und lang­fris­ti­ge Sta­bi­li­sie­rung der Kieferfunktion.
Was kostet eine CMD-Behandlung?
Die Kos­ten vari­ie­ren: Funk­ti­ons­ana­ly­se ab ca. 250 €, Schie­nen­the­ra­pie ab ca. 400 €. Wei­ter­füh­ren­de Maß­nah­men wer­den indi­vi­du­ell kalkuliert.
Wie lange dauert die Therapie?
Die Schie­nen­the­ra­pie dau­ert meist meh­re­re Wochen bis Mona­te. Ziel ist eine sta­bi­le, schmerz­freie Kieferfunktion.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Gesetz­li­che Kran­ken­kas­sen über­neh­men oft einen Teil der Schie­nen­the­ra­pie. Pri­va­te Ver­si­che­run­gen erstat­ten in der Regel mehr.
Kann CMD unbehandelt bleiben?

Nein, unbe­han­del­te CMD kann zu chro­ni­schen Schmer­zen, Zahn­ver­schleiß und wei­te­ren Beschwer­den füh­ren. Eine früh­zei­ti­ge Dia­gno­se ist wich­tig.
Jetzt Ihren Ter­min vereinbaren!

Was ist Zahnersatz und welche Arten gibt es?

Zahn­ersatz ersetzt feh­len­de Zäh­ne. Es gibt Kro­nen, Brü­cken, Implan­ta­te und Prothesen.

Wie lange hält Zahnersatz?
Je nach Mate­ri­al und Pfle­ge kann Zahn­ersatz vie­le Jah­re, oft Jahr­zehn­te halten.
Was kostet Zahnersatz?
Die Kos­ten vari­ie­ren stark: ein­fa­che Lösun­gen ab 500 €, kom­ple­xe Implan­ta­te ab 2.000 € pro Zahn.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Zahnersatz?
Gesetz­li­che Kas­sen zah­len einen Fest­zu­schuss, pri­va­te Kas­sen über­neh­men oft mehr.
Wie läuft die Behandlung für Zahnersatz ab?

Nach Bera­tung und Pla­nung erfolgt die Her­stel­lung im Labor und die Ein­glie­de­rung in meh­re­ren Terminen.

Welche Materialien werden verwendet?

Zahn­ersatz kann aus ver­schie­de­nen hoch­wer­ti­gen Mate­ria­li­en gefer­tigt wer­den, je nach Ein­satz­be­reich und indi­vi­du­el­len Anforderungen:

  • Kera­mik (z. B. Zir­kon­oxid): Beson­ders ästhe­tisch, metall­frei, bio­kom­pa­ti­bel und lang­le­big – ide­al für sicht­ba­re Bereiche.
  • Metall­le­gie­run­gen: Sehr sta­bil, oft als Gerüst für Kro­nen oder Brü­cken ver­wen­det. Häu­fig kom­bi­niert mit Kera­mik für eine natür­li­che Optik.
  • Kunst­stoff: Wird vor allem für pro­vi­so­ri­schen Zahn­ersatz oder Teil­pro­the­sen genutzt.
  • Hybrid­ma­te­ria­li­en: Kom­bi­na­ti­on aus Kera­mik und Kunst­stoff für spe­zi­el­le Indikationen.

Die Wahl des Mate­ri­als hängt von Fak­to­ren wie Funk­ti­on, Ästhe­tik, All­er­gien und indi­vi­du­el­ler Situa­ti­on ab. Wir bera­ten Sie ger­ne, wel­ches Mate­ri­al für Ihre Bedürf­nis­se opti­mal ist.

Was ist eine Krone?
Eine Kro­ne ist eine „Schutz­kap­pe“ für einen beschä­dig­ten Zahn. Sie wird wie eine Hül­le über den Zahn gesetzt, um ihn zu sta­bi­li­sie­ren und sei­ne Form und Funk­ti­on wie­der­her­zu­stel­len. Kro­nen kom­men zum Ein­satz, wenn ein Zahn stark gefüllt, abge­bro­chen oder nach einer Wur­zel­be­hand­lung geschwächt ist. Sie sieht aus wie ein natür­li­cher Zahn und wird aus Mate­ria­li­en wie Kera­mik oder Metall gefertigt.
Was ist eine Brücke?
Eine Brü­cke ersetzt einen oder meh­re­re feh­len­de Zäh­ne. Sie „über­brückt“ die Lücke, indem sie an den Nach­bar­zäh­nen oder Implan­ta­ten befes­tigt wird. Die Brü­cke besteht aus Kro­nen an den Pfei­ler­zäh­nen und einem Zwi­schen­glied, das den feh­len­den Zahn ersetzt. So wird die Kau­funk­ti­on wie­der­her­ge­stellt und die Ästhe­tik verbessert.
Was ist der Unterschied zwischen einer Krone und einer Brücke?
  • Kro­ne: Repa­riert einen ein­zel­nen Zahn, indem sie ihn über­deckt und schützt.
  • Brü­cke: Schließt eine Zahn­lü­cke, indem sie meh­re­re Zäh­ne mit­ein­an­der ver­bin­det – min­des­tens zwei Pfei­ler­zäh­ne und ein Zwischenglied.

Kurz gesagt: Die Kro­ne sta­bi­li­siert einen Zahn, die Brü­cke ersetzt feh­len­de Zähne.

Wann braucht man eine Zahnkrone?
Bei stark beschä­dig­ten oder wur­zel­be­han­del­ten Zähnen.
Wie lange hält eine Zahnbrücke?
Bei guter Pfle­ge oft 10–15 Jah­re oder länger.
Was kostet eine Krone oder Brücke?
Kro­ne ab ca. 700 €, Brü­cke ab ca. 1.500 € je nach Material.
Was sind Veneers und wie funktionieren sie?
Dün­ne Kera­mik­scha­len, die auf die Front­zäh­ne geklebt wer­den für per­fek­te Ästhetik.
Wie lange halten Veneers?
Meist 10–15 Jah­re bei guter Pflege.
Was kosten Veneers pro Zahn?
Ab ca. 700 € pro Zahn, abhän­gig vom Material.
Sind Veneers schädlich für die Zähne?
Nein, bei fach­ge­rech­ter Anwen­dung sind sie sicher.
Gibt es Veneers ohne Beschleifen?
Ja, soge­nann­te Non-Prep-Veneers für bestimm­te Fälle.